31.01.2026, 23:38
Ich hatte mir bei der Diskussion/Umfrage neulich auch schon Gedanken gemacht wie man am besten eine Relation zwischen den Kämpfern und Kaiju setzen kann (hatte das aber noch nicht fertig ausgearbeitet). Grundsätzlich wurde sich das ja auch gewünscht und macht auch Sinn damit man eine ungefähre Ahnung hat wie groß die Gefahr ist etc.
Drei Punkte fallen mir beim ersten Lesen deiner Ausarbeitung auf.
1. Es ist an sich nicht kompliziert, wirkt aber erstmal so (wie Kohaku auch schon erwähnt). Plugin wäre also gut, oder man schaut, dass man es so einfach wie möglich erklärt
2. Die SURV und EFF sind hier jetzt als feste Werte angegeben, mit dem Hinweis, dass dies die logische Schlussfolgerung bei den Gewichten ist. Wenn ich das also richtig verstehe und es handelt sich um vordefinierte Werte, wäre es sehr schade, dass jeder Charakter gleich ist. Dinge wie Persönlichkeit, Waffen, Kampfstil Spezialisierung würden bei so etwas eine wichtige Rolle spielen.
Wenn jemand zb einen stahlharten Willen und einen fetten Schild hat als Waffe und die Angriffe gerne abfängt trotzdem nur 0,8 als Referenzwert und damit den selben Wert wie sein Kollege, der mit schwachen Knochen nur aus dem Fernkampf agieren würde? Außerdem stellt sich dann natürlich die Frage: Zählt das nur für direkte Treffer? Erhöht zb die Numbers Weapon 1 mit dem Future Sight den SURV Wert oder spielt man das so aus, dass er dann einfach besser ist im nicht getroffen werden und deswegen versucht man das auszugleichen.
3. Aufbauend auf Punkt 2 wäre es natürlich schön, wenn Stärken und Schwächen mehr Einzug finden würden. Ich weiß aber auch, dass es das deutlich verkompliziert. Wenn man zb einen Kaiju ausarbeitet, der sehr schnell ist, könnte das zb ein Nachteil für einen Schützen sein, der dann eine geringere EFF hätte. Aber dann müsste man halt wieder rumrechnen und der Taschenrechner Anteil des Kampfes/Rollenspiels erhöht sich.
EDIT:
Mal so ein Vorschlag in die Runde geworfen. Das ist nicht meine bisher angefangene Ausarbeitung, sondern kam vorhin beim Brainstorming auf. Bisher ist das Ziel im Forum ja wenig Regeln und dafür mehr kreative Freiheit beim Ausspielen zu haben. Der einfachste Weg dafür wäre einfach ein direkter Vergleich zwischen UCP und Fortidude ohne großen Schnickschnack.
UCP als Zehner-System nehmen und mit Fortidude gegenüber stellen. Die Regel wäre dann, dass 10% UCP = 1.0 Fortidude sind.
Beispiel: Takeru hat 59% und wäre daher alleine in Top-Form und in der Höchstleistung während des Kampfes, die natürlich nicht durchgehend ist über längeren Zeitraum, in der Lage gegen einen Kaiju mit 6.0 anzutreten. (wenn auch mit sehr kleinem Nachteil, aber gewisse Toleranzen wären dann halt drin, da wir nicht mit reiner Mathematik über Alles entscheiden wollen)
Oder man nimmt zwei Offiziere mit 30%, die dann mit sehr gutem Teamwork in der Lage wären auch gegen einen 6.0 anzutreten.
Das bietet einen simplen Wert um die Stärken gegenüber zu stellen. Alles andere ist Rollenspiel: Kreativ werden und ausspielen.
Ggfs skaliert man das Fortidude Level dann so, dass auch später mit stärkeren Charakteren die Kaiju noch ernsthafte Gefahren sind.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.01.2026, 23:56 von Takeru.)
Drei Punkte fallen mir beim ersten Lesen deiner Ausarbeitung auf.
1. Es ist an sich nicht kompliziert, wirkt aber erstmal so (wie Kohaku auch schon erwähnt). Plugin wäre also gut, oder man schaut, dass man es so einfach wie möglich erklärt

2. Die SURV und EFF sind hier jetzt als feste Werte angegeben, mit dem Hinweis, dass dies die logische Schlussfolgerung bei den Gewichten ist. Wenn ich das also richtig verstehe und es handelt sich um vordefinierte Werte, wäre es sehr schade, dass jeder Charakter gleich ist. Dinge wie Persönlichkeit, Waffen, Kampfstil Spezialisierung würden bei so etwas eine wichtige Rolle spielen.
Wenn jemand zb einen stahlharten Willen und einen fetten Schild hat als Waffe und die Angriffe gerne abfängt trotzdem nur 0,8 als Referenzwert und damit den selben Wert wie sein Kollege, der mit schwachen Knochen nur aus dem Fernkampf agieren würde? Außerdem stellt sich dann natürlich die Frage: Zählt das nur für direkte Treffer? Erhöht zb die Numbers Weapon 1 mit dem Future Sight den SURV Wert oder spielt man das so aus, dass er dann einfach besser ist im nicht getroffen werden und deswegen versucht man das auszugleichen.
3. Aufbauend auf Punkt 2 wäre es natürlich schön, wenn Stärken und Schwächen mehr Einzug finden würden. Ich weiß aber auch, dass es das deutlich verkompliziert. Wenn man zb einen Kaiju ausarbeitet, der sehr schnell ist, könnte das zb ein Nachteil für einen Schützen sein, der dann eine geringere EFF hätte. Aber dann müsste man halt wieder rumrechnen und der Taschenrechner Anteil des Kampfes/Rollenspiels erhöht sich.
EDIT:
Mal so ein Vorschlag in die Runde geworfen. Das ist nicht meine bisher angefangene Ausarbeitung, sondern kam vorhin beim Brainstorming auf. Bisher ist das Ziel im Forum ja wenig Regeln und dafür mehr kreative Freiheit beim Ausspielen zu haben. Der einfachste Weg dafür wäre einfach ein direkter Vergleich zwischen UCP und Fortidude ohne großen Schnickschnack.
UCP als Zehner-System nehmen und mit Fortidude gegenüber stellen. Die Regel wäre dann, dass 10% UCP = 1.0 Fortidude sind.
Beispiel: Takeru hat 59% und wäre daher alleine in Top-Form und in der Höchstleistung während des Kampfes, die natürlich nicht durchgehend ist über längeren Zeitraum, in der Lage gegen einen Kaiju mit 6.0 anzutreten. (wenn auch mit sehr kleinem Nachteil, aber gewisse Toleranzen wären dann halt drin, da wir nicht mit reiner Mathematik über Alles entscheiden wollen)
Oder man nimmt zwei Offiziere mit 30%, die dann mit sehr gutem Teamwork in der Lage wären auch gegen einen 6.0 anzutreten.
Das bietet einen simplen Wert um die Stärken gegenüber zu stellen. Alles andere ist Rollenspiel: Kreativ werden und ausspielen.
Ggfs skaliert man das Fortidude Level dann so, dass auch später mit stärkeren Charakteren die Kaiju noch ernsthafte Gefahren sind.



