Vor 4 Stunden
Unleashed Combat Power (UCP)
Die Unleashed Combat Power (UCP) beschreibt das Potenzial deines Charakters. Der Wert wird auf einer Skala von 0,0 bis 100% gemessen und gibt vor allem an wie gut der Charakter mit Kaiju-verstärkter Ausrüstung, wie z.B. den Combat Suits der Defense Force, umgehen kann um das volle Potenzial dieser ausnutzen zu können.
Jeder Mensch hat einen UCP inne, der gemessen werden könnte, doch die grundlegende Relevanz besteht nur bei der Defense Force.
Wichtig: Dein Charakter beginnt mit dem niedrigsten Wert eines Ranges und kann sich entsprechend entwickeln, wenn es nicht anders augeschrieben wurde.
Für Zivilisten gilt: Möchtest du der Defense Force beitreten, musst du nicht mit 0 UCP beginnen. Bringst du Belege, wie dein Charakter bereits in Kontakt mit Kaiju-Situationen kam, die entsprechendes handeln erforderten, kann festgesetzt werden in welche Range (Cadet, Offizier etc.) dieser passt, ehe durch einen Würfel dein Start-UCP entschieden wird.
Jeder Mensch hat einen UCP inne, der gemessen werden könnte, doch die grundlegende Relevanz besteht nur bei der Defense Force.
Wichtig: Dein Charakter beginnt mit dem niedrigsten Wert eines Ranges und kann sich entsprechend entwickeln, wenn es nicht anders augeschrieben wurde.
Für Zivilisten gilt: Möchtest du der Defense Force beitreten, musst du nicht mit 0 UCP beginnen. Bringst du Belege, wie dein Charakter bereits in Kontakt mit Kaiju-Situationen kam, die entsprechendes handeln erforderten, kann festgesetzt werden in welche Range (Cadet, Offizier etc.) dieser passt, ehe durch einen Würfel dein Start-UCP entschieden wird.
UCP-Stufen
0–19% - Cadet
Deine Figur steht noch am Anfang. Erfahrung hat er nur wenige mit Kaiju-Lagen und Krisen. Stressige Momente reißen ihn heraus, da es ihm a Routine fehlt und Belastung zerrt schnell an seinen Kräften.
20–39% - Offiziere
Der Charakter funktioniert mittlerweile unter Druck, er wird nicht handlungsunfähig, sondern weiß sich zu verhalten, da Erfahrungen gesammelt wurden. Abläufe sind bekannt, Reaktion erfolgen schneller.
40–59% - Platoon Leader
Wer in diesen Bereich kommt, zeichnet sich durch hohe Kompetenz aus. Deine Figur steht über dem Durchschnitt, hat sich bereits öfter durch schwere Lagen gekämpft und ist daran gewachsen. Komplexe Situationen kann er mittlerweile gut beurteilen, schätzt Risiken leicht ein und zieht andere mit.
60–79% - alles ab Vice Captain
In diesen Bereich schaffen es die wenigsten. Wem es gelingt der zählt zu den fähigsten Personen in seinem Umfeld. Die Figur bleibt in extremsten Lagen ruhig, kann Gefahren lange Standhalten und trifft kluge Entscheidungen.
80%+ – Ausnahmefälle
UCP über 80% ist legendär und wird nur von den wenigsten erreicht. Solche Figuren sind keine Normalos mehr, sondern prägen das Weltgeschehen. Sie tragen enorme Verantwortung.
Deine Figur steht noch am Anfang. Erfahrung hat er nur wenige mit Kaiju-Lagen und Krisen. Stressige Momente reißen ihn heraus, da es ihm a Routine fehlt und Belastung zerrt schnell an seinen Kräften.
20–39% - Offiziere
Der Charakter funktioniert mittlerweile unter Druck, er wird nicht handlungsunfähig, sondern weiß sich zu verhalten, da Erfahrungen gesammelt wurden. Abläufe sind bekannt, Reaktion erfolgen schneller.
40–59% - Platoon Leader
Wer in diesen Bereich kommt, zeichnet sich durch hohe Kompetenz aus. Deine Figur steht über dem Durchschnitt, hat sich bereits öfter durch schwere Lagen gekämpft und ist daran gewachsen. Komplexe Situationen kann er mittlerweile gut beurteilen, schätzt Risiken leicht ein und zieht andere mit.
60–79% - alles ab Vice Captain
In diesen Bereich schaffen es die wenigsten. Wem es gelingt der zählt zu den fähigsten Personen in seinem Umfeld. Die Figur bleibt in extremsten Lagen ruhig, kann Gefahren lange Standhalten und trifft kluge Entscheidungen.
80%+ – Ausnahmefälle
UCP über 80% ist legendär und wird nur von den wenigsten erreicht. Solche Figuren sind keine Normalos mehr, sondern prägen das Weltgeschehen. Sie tragen enorme Verantwortung.
Wofür UCP im Spiel genutzt wird
UCP dient als Orientierung dafür, welche Herausforderungen für deinen Charakter sinnvoll sind. Anhand der UCP wird bestimmt welche Gefahr durch einen Kaiju für deinen Charakter ausgeht und wie effektiv die Defense Force diese bekämpfen können. Dadurch kann man einschätzen welche Einsätze dein Charakter bespielen kann und wie man diese möglichst realistisch ausspielen sollte. Des Weiteren legt die UCP fest, wie gut dein Charakter im Umgang mit den Waffen ist.
UCP ersetzt dabei nicht das Rollenspiel oder die Kreativität– sie hilft nur, das Machtgefüge fair, nachvollziehbar und spannungsreich zu halten.
UCP ersetzt dabei nicht das Rollenspiel oder die Kreativität– sie hilft nur, das Machtgefüge fair, nachvollziehbar und spannungsreich zu halten.
Override
In Extremsituationen kann ein Charakter kurzfristig über seine normalen Grenzen hinauswachsen und in einen sogenannten „Override“-Zustand geraten. Dieser wird meist durch starke emotionale Belastung, Lebensgefahr, enormen Stress oder andere außergewöhnliche Situationen ausgelöst.
Während eines Overrides erhöht sich die aktuelle UCP des Charakters temporär über ihren eigentlichen Wert hinaus, um 10%.
Override stellt dabei keinen frei kontrollierbaren Zustand dar, sondern eine kurzfristige Ausnahmereaktion des Körpers und Geistes. Entsprechend kann dieser Zustand nur für eine sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden. In der Regel sollte ein Override maximal etwa 2 Posts andauern, ehe die Belastung den Charakter wieder auf seinen normalen Zustand zurückwirft. In der Szene ist er danach nicht mehr anzuwenden.
Nach einem Override folgen meist deutliche Nachwirkungen wie Erschöpfung, Verletzungen oder mentale Belastung.
Während eines Overrides erhöht sich die aktuelle UCP des Charakters temporär über ihren eigentlichen Wert hinaus, um 10%.
Override stellt dabei keinen frei kontrollierbaren Zustand dar, sondern eine kurzfristige Ausnahmereaktion des Körpers und Geistes. Entsprechend kann dieser Zustand nur für eine sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden. In der Regel sollte ein Override maximal etwa 2 Posts andauern, ehe die Belastung den Charakter wieder auf seinen normalen Zustand zurückwirft. In der Szene ist er danach nicht mehr anzuwenden.
Nach einem Override folgen meist deutliche Nachwirkungen wie Erschöpfung, Verletzungen oder mentale Belastung.
UCP in Kaiju Kämpfen
Der UCP Wert wird als Grundlage im Kampfsystem verwendet und dient als direkter Vergleichswert zu dem Fortitude-Level der Kaiju. Dabei gilt die Faustregel:
1% UCP = 0,1 Fortitude-Level
Als konkretes Beispiel würde dies bedeuten, dass ein Platoon-Leader der Defense Force mit 50% UCP einem Kaiju vom Fortitude-Level 5.0 ebenbürtig wäre. Das bedeutet natürlich nicht, dass von dem Kaiju keine Gefahr ausgehen würde. In einem direkten Kampf hat man so jedoch durch den Vergleich die Möglichkeit einzuschätzen wie man den Kampf möglichst fair und realistisch ausspielen sollte.
Wichtig ist, dass es sich bei dem UCP immer um den maximalen Wert des Charakters unter idealen Voraussetzungen handelt. Wenn ein Charakter verletzt oder erschöpft ist, wird dieser nicht durchgehend sein Bestes geben können. Selbiges gilt beim Kämpfen als Team: Zwei Offiziere, die für sich alleinstehend jeweils 20% UCP haben, können gegen einen Kaiju mit einem Fortitude Level von 4.0 antreten, jedoch nur, wenn sie dabei gut als Team zusammenarbeiten.
Es handelt sich hierbei um einen groben Richtwert. Eine einfache mathematische Formel soll nicht über das Rollenspiel entscheiden, sondern dieses nur fair gestalten. Mit geschickten Taktiken oder einem guten, logisch ausformulierten Kampf wird man immer die Möglichkeit haben auch gegen stärkere Kaiju anzutreten. Gleichermaßen gilt es auch die Schwächen des eigenen Charakters im Auge zu behalten und diese mit in den Kampf hineinfließen zu lassen.
1% UCP = 0,1 Fortitude-Level
Als konkretes Beispiel würde dies bedeuten, dass ein Platoon-Leader der Defense Force mit 50% UCP einem Kaiju vom Fortitude-Level 5.0 ebenbürtig wäre. Das bedeutet natürlich nicht, dass von dem Kaiju keine Gefahr ausgehen würde. In einem direkten Kampf hat man so jedoch durch den Vergleich die Möglichkeit einzuschätzen wie man den Kampf möglichst fair und realistisch ausspielen sollte.
Wichtig ist, dass es sich bei dem UCP immer um den maximalen Wert des Charakters unter idealen Voraussetzungen handelt. Wenn ein Charakter verletzt oder erschöpft ist, wird dieser nicht durchgehend sein Bestes geben können. Selbiges gilt beim Kämpfen als Team: Zwei Offiziere, die für sich alleinstehend jeweils 20% UCP haben, können gegen einen Kaiju mit einem Fortitude Level von 4.0 antreten, jedoch nur, wenn sie dabei gut als Team zusammenarbeiten.
Es handelt sich hierbei um einen groben Richtwert. Eine einfache mathematische Formel soll nicht über das Rollenspiel entscheiden, sondern dieses nur fair gestalten. Mit geschickten Taktiken oder einem guten, logisch ausformulierten Kampf wird man immer die Möglichkeit haben auch gegen stärkere Kaiju anzutreten. Gleichermaßen gilt es auch die Schwächen des eigenen Charakters im Auge zu behalten und diese mit in den Kampf hineinfließen zu lassen.
Steigerung von UCP
Jeder angenommene Defense Force Charakter erhält wöchentlich automatisch UCP von 0.1%. Weitere UCP können durch Einsätze, Quests oder World Quests dazu verdient werden.
Wichtige Hinweise
- UCP bedeutet nicht „Unverwundbarkeit“.
- UCP ist nicht alles-entscheidend. Gesunder Menschenverstand und Fairness sind wichtig.
- Je höher die UCP, desto seltener, einschneidender oder herausfordernder müssen die Erfahrungen zur Steigerung sein.
UCP + Fortitude-Kontrolle = Gesamtstärke des Mutanten
Die Summe aus UCP + Fortitude-Kontrolle beschreibt die Gesamtstärke, wie stark ein Mutant die Kräfte seines inneren Kaiju aktiv nutzen und kontrollieren kann.
Dabei gilt weiterhin die Grundrelation:
1% UCP = 0,1 Fortitude
Ein Beispiel: 20 UCP + 2.3 FK = 43 UCP
Ein Mutant entwickelt dadurch gleichzeitig sowohl UCP als auch FK. Beide Werte teilen sich jedoch das Wachstum des Charakters und müssen deshalb ausbalanciert werden. Das bedeutet: Erhält ein regulärer Defense Force Charakter beispielsweise 0,1% UCP pro Woche, wird dieses Wachstum bei Mutanten zwischen UCP und FK aufgeteilt:
Dadurch wächst ein Mutant insgesamt nicht schneller als andere Charaktere, sondern verteilt seine Entwicklung lediglich auf zwei verschiedene Bereiche.
Die maximale Fortitude-Kontrolle eines Mutanten richtet sich immer nach dem Kaiju, den dieser in sich trägt. Besitzt der Charakter beispielsweise einen Kaiju mit Fortitude 8.0 ist dies das Maximum, das seine FK erreichen kann.
Erreicht ein Mutant das maximum seiner FK, steigt seine UCP nicht weiter an (abgesehen vom Override).
Die Fortitude-Kontrolle stellt außerdem keinen konstanten Zustand dar. Stress, Verletzungen, emotionale Instabilität oder Kontrollverlust können die Beherrschung der Kräfte beeinflussen. Selbst erfahrene Mutanten laufen Gefahr, in Extremsituationen die Kontrolle über ihren inneren Kaiju teilweise zu verlieren.
Für weitere Details wirf einen Blick in den Spezies-Guide.
Dabei gilt weiterhin die Grundrelation:
1% UCP = 0,1 Fortitude
Ein Beispiel: 20 UCP + 2.3 FK = 43 UCP
Ein Mutant entwickelt dadurch gleichzeitig sowohl UCP als auch FK. Beide Werte teilen sich jedoch das Wachstum des Charakters und müssen deshalb ausbalanciert werden. Das bedeutet: Erhält ein regulärer Defense Force Charakter beispielsweise 0,1% UCP pro Woche, wird dieses Wachstum bei Mutanten zwischen UCP und FK aufgeteilt:
- 0,05% UCP pro Woche
- 0,005 FK pro Woche
Dadurch wächst ein Mutant insgesamt nicht schneller als andere Charaktere, sondern verteilt seine Entwicklung lediglich auf zwei verschiedene Bereiche.
Die maximale Fortitude-Kontrolle eines Mutanten richtet sich immer nach dem Kaiju, den dieser in sich trägt. Besitzt der Charakter beispielsweise einen Kaiju mit Fortitude 8.0 ist dies das Maximum, das seine FK erreichen kann.
Erreicht ein Mutant das maximum seiner FK, steigt seine UCP nicht weiter an (abgesehen vom Override).
Die Fortitude-Kontrolle stellt außerdem keinen konstanten Zustand dar. Stress, Verletzungen, emotionale Instabilität oder Kontrollverlust können die Beherrschung der Kräfte beeinflussen. Selbst erfahrene Mutanten laufen Gefahr, in Extremsituationen die Kontrolle über ihren inneren Kaiju teilweise zu verlieren.
Für weitere Details wirf einen Blick in den Spezies-Guide.

Im Mai ist es meist angenehm warm (ca. 18-25 °C) mit zunehmender, aber noch moderater Feuchte und ein paar Regentagen. Dafür beginnt im Juni die Regenzeit: deutlich schwüler, etwas wärmer (um 21-27 °C) und spürbar häufiger Regen. Der Juli wird dagegen heiß und schwül, mit durchschnittlichen Temperaturen von etwa 29–31 °C am Tag und 22–24 °C in der Nacht, dazu kommt häufig Regen und hohe Luftfeuchtigkeit.

