24.11.2025, 20:12
Basen
Die Basen der Defense Force wirken kühl, funktional und kompromisslos zweckorientiert. Farben spielen hier eine untergeordnete Rolle und wenn doch, dominieren matte Grautöne, dunkles Metall, verstärkter Beton sowie vereinzelte Akzente in Warnfarben wie Gelb oder Rot. Diese Markierungen weisen auf Gefahrenzonen, sicherheitsrelevante Bereiche oder technische Anlagen hin.
Das Innere der Basen ist geprägt von klaren Linien, hohen Decken und breiten Gängen, die den Transport von Ausrüstung und Truppen ermöglichen. Kaltes, weißes oder leicht bläuliches Licht erhellt die meisten Bereiche und gibt der Umgebung eine sterile, beinahe klinische Atmosphäre.
In stark frequentierten Zonen flackern Bildschirme, Statusanzeigen und holografische Projektionen, die permanent Daten über Einsätze, Kaiju-Aktivitäten und interne Abläufe anzeigen.
Akustisch sind die Basen selten still. Das leise Summen von Generatoren, das rhythmische Klacken mechanischer Systeme und das ferne Dröhnen von Trainings- oder Wartungsbereichen bilden konstante Hintergrundgeräusche.
Alarmsignale, Durchsagen und Funksprüche durchbrechen diese Geräuschkulisse regelmäßig und erinnern daran, dass jederzeit ein Einsatz ausgerufen werden kann. Selbst während kurzer Ruhephasen liegt eine unterschwellige Spannung in der Luft.
Die Luft innerhalb der Anlage ist gefiltert und leicht trocken, oft mit einem metallischen Geruch vermischt, der von Maschinen, Waffen und Kampfeinsatzanzügen stammt. In Technik- und Laborbereichen kommt der Geruch von Schmierstoffen, Desinfektionsmitteln oder ozonartiger Energie hinzu. Diese Mischung unterstreicht den Eindruck eines Ortes, an dem Mensch und Technologie eng miteinander verbunden sind.
Trotz ihrer Strenge sind die Basen nicht völlig leblos. Abnutzungsspuren an Wänden, Kratzer im Boden oder notdürftig reparierte Bereiche zeugen von vergangenen Einsätzen und ständiger Beanspruchung.
Haupteingang + Sicherheitssektor
Bevor jemand Zugang zu den Basen erlangt, muss er einige mehrstufige Kontrollpunkte und Sicherheitsprotokolle durchlaufen. Dabei werden Identität, körperliche Parameter und die UCP mit dem Combat Suit überprüft.
Kaiju-Sensoren überwachen permanent biologische und energetische Signaturen in der Umgebung. Besonders auffällige Werte werden sofort weitergeleitet, weshalb dieser Bereich oft von spürbarer Anspannung geprägt ist. Der Sicherheitssektor dient nicht nur dem Schutz der Anlage, sondern auch der Früherkennung potenzieller Risiken innerhalb der eigenen Reihen.
Kommandozentrale
Sie ist das operative Herz jeder Basis.Sämtliche Informationen aus Einsätzen, Überwachungssystemen und Analysen laufen hier zusammen. Große taktische Bildschirme zeigen Kaiju-Bewegungen, Einsatzorte und den Status aktiver Einheiten an.
In der Zentrale werden Entscheidungen oft unter Zeitdruck getroffen, Einsatzbefehle erteilt und Notfallprotokolle aktiviert. Für reguläre Soldaten ist dieser Ort meist nur im Rahmen von Briefings zugänglich, während Offiziere hier täglich arbeiten. Die Atmosphäre ist professionell, konzentriert und oft angespannt.
Trainingsbereiche
Bei den Trainingsbereichen - ihre Anzahl und Größe variiert je nach Basis - handelt es sich nicht um simple Hallen, sie sind weitläufig und auf realistische Einsatzbelastung ausgelegt. Es gibt Areale für Nahkampftraining, Schusswaffen und weitaus schwerere Ausrüstung. Die Anlagen sind massiv verstärkt, um selbst hohen UCP-Raten oder Fehlfunktionen Widerstand zu leisten.
Für Divisionsübungen gibt es realistische Zonen und Simulationen, die nachgebildete Standlandschaften, Trümmerfelder und enge Straßenzüge darstellen. So arbeiten die Divisionen unter realistischen Einsatzbedingungen, um ein Gefühl für das zu erhalten, was sie erwartet.
Unleashed Combat Power Anlagen
Diese Bereiche sind speziell vom Rest der Trainingsbereiche abgeschirmt und dienen der Messung der UCP (Unleashed Combat Power) - inwieweit ein Mitglied der Defense Force mit seinem Combat Suit synchronisiert und wie viel Kraft er freigeben kann.
Zahlreiche Sensoren erfassen dabei körperliche und mentale Reaktionen. Diese Tests sind extrem belastend und zeigen deutlich, dass rohe Kraft ohne Stabilität als Gefahr gilt. Die Ergebnisse beeinflussen Trainingsschwerpunkte, Einsatzrollen und den Zugang zu spezieller Ausrüstung.
Medizinsektor
Hier wird rund um die Uhr gearbeitet, um kommende Mitglieder sofort zu verpflegen. Allerdings begrenzt es sich nicht nur auf gewöhnliche Verletzungen, sondern auch Traumata etc. werden hier behandelt.
Moderne Geräte unterstützen die Wundheilung und überwachen langfristige Verletzungen - physisch wie psychisch.
Abgeschirmte Beobachtungsräume sind für Defense Force-Mitglieder vorgesehen, deren Werte Auffälligkeiten zeigen. Diskretion und Sicherheit haben hier oberste Priorität.
Labore
Die Labore sind fernab von Trainingsarealen in separat gesicherten Bereichen der Basis, zu denen nur autorisiertes Personal Zugriff hat.
Hier werden Kaiju-Proben untersucht, Einsatzdaten ausgewertet und neue Technologien entwickelt. Der Umgang mit Kaiju-Material ist gefährlich, da selbst inaktives Gewebe instabile Reaktionen (Beispiel einfügen?) zeigen kann. Ein Großteil der heutigen Kampfeinsatzanzüge und Waffen basiert auf Erkenntnissen aus diesen Laboren.
Analyseabteilung
In den Analyseabteilungen werden Daten aus Einsätzen zusammengeführt. Videoaufzeichnungen, Sensorwerte und biologische Messungen dienen dazu, das Verhalten von Kaiju besser zu verstehen.
Wartungshallen
Die Wartungshallen bilden das Rückgrat der Einsatzfähigkeit. Combat Suits werden hier repariert, neu kalibriert und von Kaiju-Rückständen gereinigt. Waffen und Ausrüstung werden nach jedem Einsatz überprüft. Die Hallen sind laut, geschäftig und von stetiger Aktivität geprägt.
Wohnbereiche
Die Basis ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Wohnraum. Die Unterkünfte sind funktional und schlicht, meist in Mehrbettzimmern organisiert. Höherrangige Soldaten verfügen über etwas mehr Privatsphäre. Gemeinschaftsräume und Kantinen bieten kurze Momente der Erholung zwischen Einsätzen. Sie bestehen aus Ruheräumen und Gemeinschaftsbädern, während in Kantinen gegessen wird.
Hauptquatiere eines Landes
Neben den regulären Basen existiert in jedem Land ein zentrales Hauptquartier der Defense Force. Dieses unterscheidet sich deutlich in Größe, Funktion und Bedeutung. Das Hauptquartier ist nicht nur eine operative Basis, sondern das strategische, wissenschaftliche und administrative Zentrum der gesamten Verteidigungsstruktur.
Architektonisch ist das Hauptquartier weitläufiger und stärker gesichert. Viele Einrichtungen liegen tief unter der Erde und sind selbst gegen extreme Kaiju-Angriffe ausgelegt. Hier befinden sich erweiterte Kommandozentralen, großangelegte Forschungseinrichtungen und Testareale, die in normalen Basen nicht vorhanden sind.
Die Trainingsbereiche des Hauptquartiers sind auf Eliteeinheiten und außergewöhnliche Einzelpersonen ausgelegt. Belastungen, die andernorts nicht simuliert werden können, sind hier gängiger Standard. Ebenso konzentriert sich die fortschrittlichste Kaiju-Forschung auf diesen Standort.
Proben nummerierter Kaiju und besonders gefährliche Materialien werden bevorzugt im Hauptquartier gelagert und untersucht.
Personell ist das Hauptquartier mit herausragenden Offizieren, wissenschaftlichen Leitungsgremien und spezialisierten Einheiten besetzt. Entscheidungen mit landesweiter Tragweite werden ausschließlich hier getroffen.
Während reguläre Basen die Front halten, lenkt das Hauptquartier die gesamten Kampfanstrengungen gegen Kaiju aus dem Hintergrund.
Das Innere der Basen ist geprägt von klaren Linien, hohen Decken und breiten Gängen, die den Transport von Ausrüstung und Truppen ermöglichen. Kaltes, weißes oder leicht bläuliches Licht erhellt die meisten Bereiche und gibt der Umgebung eine sterile, beinahe klinische Atmosphäre.
In stark frequentierten Zonen flackern Bildschirme, Statusanzeigen und holografische Projektionen, die permanent Daten über Einsätze, Kaiju-Aktivitäten und interne Abläufe anzeigen.
Akustisch sind die Basen selten still. Das leise Summen von Generatoren, das rhythmische Klacken mechanischer Systeme und das ferne Dröhnen von Trainings- oder Wartungsbereichen bilden konstante Hintergrundgeräusche.
Alarmsignale, Durchsagen und Funksprüche durchbrechen diese Geräuschkulisse regelmäßig und erinnern daran, dass jederzeit ein Einsatz ausgerufen werden kann. Selbst während kurzer Ruhephasen liegt eine unterschwellige Spannung in der Luft.
Die Luft innerhalb der Anlage ist gefiltert und leicht trocken, oft mit einem metallischen Geruch vermischt, der von Maschinen, Waffen und Kampfeinsatzanzügen stammt. In Technik- und Laborbereichen kommt der Geruch von Schmierstoffen, Desinfektionsmitteln oder ozonartiger Energie hinzu. Diese Mischung unterstreicht den Eindruck eines Ortes, an dem Mensch und Technologie eng miteinander verbunden sind.
Trotz ihrer Strenge sind die Basen nicht völlig leblos. Abnutzungsspuren an Wänden, Kratzer im Boden oder notdürftig reparierte Bereiche zeugen von vergangenen Einsätzen und ständiger Beanspruchung.
Haupteingang + Sicherheitssektor
Bevor jemand Zugang zu den Basen erlangt, muss er einige mehrstufige Kontrollpunkte und Sicherheitsprotokolle durchlaufen. Dabei werden Identität, körperliche Parameter und die UCP mit dem Combat Suit überprüft.
Kaiju-Sensoren überwachen permanent biologische und energetische Signaturen in der Umgebung. Besonders auffällige Werte werden sofort weitergeleitet, weshalb dieser Bereich oft von spürbarer Anspannung geprägt ist. Der Sicherheitssektor dient nicht nur dem Schutz der Anlage, sondern auch der Früherkennung potenzieller Risiken innerhalb der eigenen Reihen.
Kommandozentrale
Sie ist das operative Herz jeder Basis.Sämtliche Informationen aus Einsätzen, Überwachungssystemen und Analysen laufen hier zusammen. Große taktische Bildschirme zeigen Kaiju-Bewegungen, Einsatzorte und den Status aktiver Einheiten an.
In der Zentrale werden Entscheidungen oft unter Zeitdruck getroffen, Einsatzbefehle erteilt und Notfallprotokolle aktiviert. Für reguläre Soldaten ist dieser Ort meist nur im Rahmen von Briefings zugänglich, während Offiziere hier täglich arbeiten. Die Atmosphäre ist professionell, konzentriert und oft angespannt.
Trainingsbereiche
Bei den Trainingsbereichen - ihre Anzahl und Größe variiert je nach Basis - handelt es sich nicht um simple Hallen, sie sind weitläufig und auf realistische Einsatzbelastung ausgelegt. Es gibt Areale für Nahkampftraining, Schusswaffen und weitaus schwerere Ausrüstung. Die Anlagen sind massiv verstärkt, um selbst hohen UCP-Raten oder Fehlfunktionen Widerstand zu leisten.
Für Divisionsübungen gibt es realistische Zonen und Simulationen, die nachgebildete Standlandschaften, Trümmerfelder und enge Straßenzüge darstellen. So arbeiten die Divisionen unter realistischen Einsatzbedingungen, um ein Gefühl für das zu erhalten, was sie erwartet.
Unleashed Combat Power Anlagen
Diese Bereiche sind speziell vom Rest der Trainingsbereiche abgeschirmt und dienen der Messung der UCP (Unleashed Combat Power) - inwieweit ein Mitglied der Defense Force mit seinem Combat Suit synchronisiert und wie viel Kraft er freigeben kann.
Zahlreiche Sensoren erfassen dabei körperliche und mentale Reaktionen. Diese Tests sind extrem belastend und zeigen deutlich, dass rohe Kraft ohne Stabilität als Gefahr gilt. Die Ergebnisse beeinflussen Trainingsschwerpunkte, Einsatzrollen und den Zugang zu spezieller Ausrüstung.
Medizinsektor
Hier wird rund um die Uhr gearbeitet, um kommende Mitglieder sofort zu verpflegen. Allerdings begrenzt es sich nicht nur auf gewöhnliche Verletzungen, sondern auch Traumata etc. werden hier behandelt.
Moderne Geräte unterstützen die Wundheilung und überwachen langfristige Verletzungen - physisch wie psychisch.
Abgeschirmte Beobachtungsräume sind für Defense Force-Mitglieder vorgesehen, deren Werte Auffälligkeiten zeigen. Diskretion und Sicherheit haben hier oberste Priorität.
Labore
Die Labore sind fernab von Trainingsarealen in separat gesicherten Bereichen der Basis, zu denen nur autorisiertes Personal Zugriff hat.
Hier werden Kaiju-Proben untersucht, Einsatzdaten ausgewertet und neue Technologien entwickelt. Der Umgang mit Kaiju-Material ist gefährlich, da selbst inaktives Gewebe instabile Reaktionen (Beispiel einfügen?) zeigen kann. Ein Großteil der heutigen Kampfeinsatzanzüge und Waffen basiert auf Erkenntnissen aus diesen Laboren.
- Sonderfall: Sperrzonen
Abseits der regulären Forschungsräumlichkeiten existieren streng abgeschottete Sperrzonen. Diese Bereiche sind nur wenigen Personen zugänglich und unterliegen höchsten Sicherheitsmaßnahmen.
Hier werden besonders gefährliche Materialien, instabile Proben oder außergewöhnliche Vorkommnisse untersucht.
Offizielle Informationen sind rar, und viele kennen diese Zonen nur durch Gerüchte. Ihre Existenz unterstreicht, dass es Bedrohungen gibt, die selbst innerhalb der Defense Force nicht offen behandelt werden können (Zugriff ab: Stellvertretende Kapitän | Division Vice-Captain).
Analyseabteilung
In den Analyseabteilungen werden Daten aus Einsätzen zusammengeführt. Videoaufzeichnungen, Sensorwerte und biologische Messungen dienen dazu, das Verhalten von Kaiju besser zu verstehen.
Wartungshallen
Die Wartungshallen bilden das Rückgrat der Einsatzfähigkeit. Combat Suits werden hier repariert, neu kalibriert und von Kaiju-Rückständen gereinigt. Waffen und Ausrüstung werden nach jedem Einsatz überprüft. Die Hallen sind laut, geschäftig und von stetiger Aktivität geprägt.
Wohnbereiche
Die Basis ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Wohnraum. Die Unterkünfte sind funktional und schlicht, meist in Mehrbettzimmern organisiert. Höherrangige Soldaten verfügen über etwas mehr Privatsphäre. Gemeinschaftsräume und Kantinen bieten kurze Momente der Erholung zwischen Einsätzen. Sie bestehen aus Ruheräumen und Gemeinschaftsbädern, während in Kantinen gegessen wird.
Hauptquatiere eines Landes
Neben den regulären Basen existiert in jedem Land ein zentrales Hauptquartier der Defense Force. Dieses unterscheidet sich deutlich in Größe, Funktion und Bedeutung. Das Hauptquartier ist nicht nur eine operative Basis, sondern das strategische, wissenschaftliche und administrative Zentrum der gesamten Verteidigungsstruktur.
Architektonisch ist das Hauptquartier weitläufiger und stärker gesichert. Viele Einrichtungen liegen tief unter der Erde und sind selbst gegen extreme Kaiju-Angriffe ausgelegt. Hier befinden sich erweiterte Kommandozentralen, großangelegte Forschungseinrichtungen und Testareale, die in normalen Basen nicht vorhanden sind.
Die Trainingsbereiche des Hauptquartiers sind auf Eliteeinheiten und außergewöhnliche Einzelpersonen ausgelegt. Belastungen, die andernorts nicht simuliert werden können, sind hier gängiger Standard. Ebenso konzentriert sich die fortschrittlichste Kaiju-Forschung auf diesen Standort.
Proben nummerierter Kaiju und besonders gefährliche Materialien werden bevorzugt im Hauptquartier gelagert und untersucht.
Personell ist das Hauptquartier mit herausragenden Offizieren, wissenschaftlichen Leitungsgremien und spezialisierten Einheiten besetzt. Entscheidungen mit landesweiter Tragweite werden ausschließlich hier getroffen.
Während reguläre Basen die Front halten, lenkt das Hauptquartier die gesamten Kampfanstrengungen gegen Kaiju aus dem Hintergrund.


